Wer Bella Hadid heute vor allem als internationales Model kennt, sieht meist die glamouröse Seite ihres Lebens: Laufstege, Kampagnen, Reisen und Auftritte. Doch hinter dieser öffentlichen Karriere steht eine Geschichte, die deutlich komplizierter ist. Die Suchanfrage „Bella Hadid Krankheit“ führt vor allem zu ihrer langjährigen Auseinandersetzung mit Lyme-Borreliose und den gesundheitlichen Folgen, die sie selbst immer wieder öffentlich beschrieben hat.
Gleichzeitig fragen sich viele Menschen, wie Bella Hadid früher gelebt hat und warum ausgerechnet das Reiten zunächst ihr großer Lebenstraum war. Ihre Jugend verlief nämlich nicht geradlinig in Richtung Modelkarriere. Sie war eine ambitionierte Reiterin, interessierte sich für Fotografie und plante ursprünglich einen ganz anderen beruflichen Weg.
Dieser Artikel ordnet ihre Geschichte chronologisch ein: von der Jugend über die Erkrankung bis zur Modelkarriere und zu ihren jüngeren Gesundheitsupdates. Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen öffentlich belegten Aussagen von Bella Hadid und ihrer Familie und medizinischen Behauptungen, die sich daraus nicht ableiten lassen.
Wer ist Bella Hadid?
Bella Hadid wurde am 9. Oktober 1996 als Isabella Khair Hadid in Washington, D.C., geboren und wuchs überwiegend in Kalifornien auf. Sie ist die jüngere Schwester von Gigi Hadid und die Tochter von Yolanda Hadid und Mohamed Hadid.
International bekannt wurde sie als Model und entwickelte sich zu einem der markanten Gesichter der modernen Modebranche. Ihre Karriere führte sie zu großen Laufstegen und internationalen Kampagnen.
Interessant ist jedoch: Modeln war ursprünglich nicht ihr einziger oder sogar wichtigster Plan.
Als Jugendliche hatte Bella Hadid eine starke Verbindung zum Reitsport. Außerdem fotografierte sie gern und interessierte sich für kreative Arbeit hinter der Kamera. Diese beiden Interessen erklären viel über die Person hinter dem bekannten Modelbild.
Bella Hadid früher: Reiten statt Laufsteg
Wenn nach „Bella Hadid früher“ gesucht wird, wird häufig nur nach alten Fotos oder ihrem Aussehen gefragt. Viel aufschlussreicher ist aber ihre Lebenssituation vor dem internationalen Durchbruch.
Bella begann bereits als Kind mit dem Reiten und entwickelte daraus einen ernsthaften sportlichen Ehrgeiz. Sie trainierte intensiv im Springreiten und galt als talentierte Reiterin. Zeitweise verfolgte sie sogar das Ziel, auf höchstem Niveau anzutreten.
Ihre Mutter Yolanda beschrieb später, wie sehr Bella das Reiten liebte und wie ernst sie den Sport nahm. Die gesundheitlichen Probleme veränderten diesen Lebensplan schließlich grundlegend.
Warum Bella ihren Reitsport aufgeben musste
Die gesundheitlichen Beschwerden beeinflussten laut ihren eigenen späteren Schilderungen unter anderem ihre Konzentration, ihr Gedächtnis und ihre körperliche Belastbarkeit.
Gerade beim Springreiten können Konzentrationsfehler gefährlich sein. Für Bella bedeutete die Erkrankung deshalb nicht lediglich, dass sie weniger trainieren konnte. Sie musste sich von einem Lebensbereich verabschieden, der seit ihrer Kindheit zu ihrer Identität gehört hatte.
Sie berichtete später auch, dass sie ihr Pferd nicht mehr angemessen versorgen konnte und es deshalb verkaufen musste.
Das ist ein wichtiger Punkt, wenn man verstehen möchte, warum ihre spätere Modelkarriere nicht einfach eine klassische Geschichte über den Aufstieg eines jungen Models ist. Sie entstand teilweise aus einer Situation, in der ein früher Lebenstraum gesundheitlich nicht mehr realisierbar war.
Bella Hadid Krankheit: Was ist bekannt?
Bella Hadid ist seit ihrer Jugend mit Lyme-Borreliose beziehungsweise einer von ihr als chronisch bezeichneten Lyme-Erkrankung verbunden. Ihre Diagnose wurde öffentlich bekannt, nachdem ihre Mutter Yolanda Hadid darüber gesprochen hatte.
Die zeitliche Einordnung variiert in öffentlichen Berichten. Häufig wird 2012 als Diagnosejahr genannt, während Bella und ihre Familie in anderen Zusammenhängen von 2013 sprechen. Deshalb sollte man bei einer exakten Jahreszahl vorsichtig sein. Unstrittig ist, dass die gesundheitlichen Probleme bereits in ihrer Jugend begannen.
Lyme-Borreliose wird durch bestimmte Zecken übertragen und kann unterschiedliche Beschwerden verursachen. Bella hat über Jahre selbst von Symptomen wie starker Müdigkeit, Schmerzen, Konzentrationsproblemen, „Brain Fog“ und neurologischen Beschwerden berichtet.
Dabei ist wichtig: Nicht jedes Symptom, das Bella öffentlich beschrieben hat, lässt sich automatisch medizinisch ausschließlich der Lyme-Borreliose zuordnen. In einem Vogue-Interview sprach sie beispielsweise auch über weitere gesundheitliche Diagnosen und psychische Belastungen.
Welche Beschwerden hat Bella Hadid beschrieben?
Besonders eindrucksvoll sind ihre eigenen Schilderungen aus den Jahren, in denen sie bereits als Model arbeitete.
Sie berichtete unter anderem von:
- ausgeprägter Müdigkeit
- Knochen- und Gelenkschmerzen
- Konzentrations- und Gedächtnisproblemen
- sogenanntem Brain Fog
- Angst und emotionaler Belastung
- Schwierigkeiten, trotz Erschöpfung beruflich zu funktionieren
- Phasen intensiver medizinischer Behandlung
2016 erzählte sie beispielsweise, dass sie teilweise extrem lange schlafen musste und trotzdem erschöpft aufwachte. Auch während Modeljobs habe sie viel geschlafen und Pausen benötigt.
Das zeigt einen Aspekt chronischer Erkrankungen, der von außen leicht übersehen wird: Ein Mensch kann beruflich leistungsfähig und gleichzeitig gesundheitlich stark eingeschränkt sein.
Warum ihre Krankheit im Modelberuf besonders schwierig war
Eine Modelkarriere wirkt nach außen körperlich perfekt planbar. In Wirklichkeit sind Modeljobs häufig mit langen Reisetagen, wechselnden Zeitzonen, wenig Schlaf, langen Shootings und hohem Zeitdruck verbunden.
Für jemanden mit chronischer Erschöpfung kann genau diese Kombination problematisch sein.
Bella beschrieb, dass sie teilweise während der Arbeit schlafen oder sich ausruhen musste. Bei öffentlichen Auftritten habe sie sich ebenfalls nicht immer wohlgefühlt. In einem Interview schilderte sie sogar, dass sie vor roten Teppichen teilweise körperlich stark reagierte und ihre Mutter um Unterstützung bat.
Ein wichtiger praktischer Einblick: Gesundheitliche Einschränkungen sind nicht immer sichtbar. Gerade bei chronischen Erkrankungen kann eine Person einige Stunden professionell funktionieren und danach völlig erschöpft sein.
Bei Bella Hadid ist diese Diskrepanz besonders auffällig, weil ihr Beruf davon lebt, vor der Kamera souverän und energiegeladen zu erscheinen.
Behandlung und lange Phasen gesundheitlicher Probleme
Bella Hadid hat im Laufe der Jahre verschiedene Behandlungen und medizinische Maßnahmen öffentlich erwähnt. Dazu gehörten auch intravenöse Behandlungen.
2016 veröffentlichte sie beispielsweise ein Bild, auf dem sie während einer Behandlung an eine Infusion angeschlossen war.
In ihrem großen Vogue-Interview von 2022 sprach sie ausführlicher über ihre gesundheitliche Geschichte. Dort wurden neben Lyme-Borreliose auch weitere gesundheitliche Themen erwähnt, darunter Babesiose und eine Schilddrüsenerkrankung. Außerdem wurden verschiedene alternative beziehungsweise ergänzende Behandlungsverfahren angesprochen. Einige dieser Verfahren sind medizinisch nicht gleichermaßen gut belegt.
Das ist für die Einordnung wichtig: Bella Hadids persönliche Behandlungsgeschichte sollte nicht als allgemeine Therapieempfehlung verstanden werden. Was einer prominenten Person angeboten oder von ihr ausprobiert wurde, ist nicht automatisch eine wissenschaftlich bewiesene Behandlung für andere Menschen.
Bella Hadid 2023: Hoffnung auf gesundheitliche Stabilität
2023 sorgte Bella Hadid erneut für Aufmerksamkeit, als sie nach einer langen und intensiven Behandlung über ihren Gesundheitszustand sprach.
Ihre Schwester Gigi bestätigte damals, dass Bella eine intensive Behandlung wegen Lyme-Borreliose abgeschlossen hatte. Gleichzeitig machte sie deutlich, dass eine Rückkehr auf den Laufsteg nicht automatisch zu einem bestimmten Zeitpunkt erfolgen würde.
Bella selbst beschrieb diese Phase als äußerst prägend. Sie vermittelte den Eindruck, dass die gesundheitliche Krise nicht nur körperlich belastend gewesen war, sondern auch ihre Sicht auf das eigene Leben verändert hatte.
Das ist ein zweiter oft übersehener Punkt: Eine längere Krankheit kann die Prioritäten eines Menschen verändern, selbst wenn die betroffene Person später wieder beruflich erfolgreich ist.
Bella Hadid Krankheit 2025 und 2026
Die gesundheitliche Geschichte war damit nicht endgültig abgeschlossen.
Im September 2025 veröffentlichte Bella Hadid Bilder aus dem Krankenhaus und machte deutlich, dass sie weiterhin mit einer chronischen neurologischen Lyme-Erkrankung zu kämpfen habe. Ihre Mutter Yolanda reagierte ebenfalls öffentlich und beschrieb die langjährige Belastung ihrer Tochter.
Wenige Tage später teilte Bella ein positiveres Update. Sie zeigte sich beim Gehen auf einem Laufband und schrieb, dass sie ihre Ausdauer langsam zurückbekomme. Das verdeutlicht, wie unterschiedlich einzelne Phasen einer chronischen Erkrankung verlaufen können.
Auch 2026 sprach Bella erneut über gesundheitliche Schwierigkeiten. Im Juni 2026 berichtete sie über eine erneute Phase mit Beschwerden wie Erschöpfung, Angst, Brain Fog und chronischen Schmerzen.
Deshalb wäre es falsch, aus einzelnen öffentlichen Fotos oder einem erfolgreichen Auftritt zu schließen, Bella sei dauerhaft vollständig gesund. Ebenso wäre es falsch, jede schlechte Phase als permanenten Rückfall zu interpretieren.
Was Bella Hadids Geschichte über „unsichtbare“ Krankheiten zeigt
Ein besonders lehrreicher Aspekt ihrer Geschichte ist die sogenannte unsichtbare Behinderung.
Menschen mit chronischen Beschwerden können an einem Tag arbeiten, reisen oder Sport treiben und am nächsten Tag kaum Energie haben. Das wirkt für Außenstehende manchmal widersprüchlich.
Bei Bella Hadid kommt hinzu, dass ihr Beruf ein sehr kontrolliertes äußeres Erscheinungsbild verlangt. Ein Foto auf einem roten Teppich zeigt aber nicht:
- wie viel Schlaf jemand zuvor benötigt hat,
- welche Schmerzen bestehen,
- welche Behandlung stattgefunden hat,
- wie viel Erholung danach notwendig ist,
- oder wie stark die Erschöpfung hinter den Kulissen sein kann.
Genau deshalb sollte man bei Prominenten besonders vorsichtig mit Aussagen wie „Sie sieht doch gesund aus“ sein.
Wie aus dem früheren Reitmädchen ein Topmodel wurde
Nachdem der Reitsport für Bella nicht mehr wie geplant möglich war, verlagerte sich ihr beruflicher Weg.
2014 zog sie nach New York und begann, sich mit Fotografie zu beschäftigen. Sie besuchte die Parsons School of Design, unterbrach das Studium jedoch, als ihre Modelkarriere zunehmend Fahrt aufnahm.
Das Fotografieren war dabei mehr als ein nebensächliches Hobby. Bella interessierte sich schon vorher für Kameras, Licht und Bildgestaltung. Gerade diese Perspektive kann für ein Model hilfreich sein, weil sie versteht, was auf der anderen Seite der Kamera passiert.
Ihre Karriere entwickelte sich anschließend sehr schnell.
Bella Hadid und Gigi Hadid im Vergleich
Der Vergleich mit ihrer Schwester Gigi liegt nahe, ist aber nur begrenzt sinnvoll.
Gigi war bereits früher als Model erfolgreich. Bella musste deshalb nicht nur eine eigene Karriere aufbauen, sondern auch eine eigene visuelle Identität entwickeln.
Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist ihr Wechsel von blondem zu dunklerem Haar. Damit unterschied sie sich bewusst stärker vom bekannten Erscheinungsbild ihrer Schwester. Vogue bezeichnete diesen Schritt bereits früh als Teil ihrer eigenen Positionierung.
Das zeigt eine wichtige Seite der Modebranche: Talent allein reicht häufig nicht. Wiedererkennbarkeit, Timing und eine eigenständige Persönlichkeit spielen ebenfalls eine große Rolle.
Drei weniger bekannte Aspekte ihrer Geschichte
1. Ihre Modelkarriere war nicht der ursprüngliche Lebenstraum
Bei vielen erfolgreichen Models entsteht rückblickend der Eindruck, sie hätten schon als Kinder genau diese Karriere angestrebt. Bei Bella war das nicht der Fall. Das Reiten und später die Fotografie waren wichtige Bestandteile ihrer ursprünglichen Zukunftspläne.
2. Krankheit beeinflusste nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Entscheidungen
Ihre Erkrankung veränderte ihren Tagesablauf, ihre sportlichen Möglichkeiten und ihren beruflichen Weg. Besonders der Abschied vom Reitsport war eine persönliche Zäsur und nicht bloß eine vorübergehende Karrierepause.
3. Erfolg und gesundheitliche Probleme existierten gleichzeitig
Bella konnte internationale Modeljobs übernehmen und gleichzeitig erhebliche gesundheitliche Schwierigkeiten haben. Diese Gleichzeitigkeit ist vielleicht der wichtigste Schlüssel zum Verständnis ihrer öffentlichen Geschichte.
Häufige Fehler bei der Suche nach „Bella Hadid Krankheit“
Im Internet findet man viele vereinfachte Aussagen. Drei davon sollte man besonders kritisch betrachten.
Erstens: Nicht jedes Symptom darf automatisch ausschließlich der Lyme-Borreliose zugeschrieben werden.
Zweitens: Eine Behandlung, die Bella Hadid ausprobiert hat, ist nicht automatisch eine medizinische Empfehlung.
Drittens: Ein aktuelles Foto sagt nichts Verlässliches über den inneren Gesundheitszustand eines Menschen aus.
Gerade bei Prominenten entstehen schnell Spekulationen, weil einzelne Social-Media-Beiträge aus ihrem Zusammenhang gerissen werden. Besser ist es, zwischen bestätigten Aussagen, journalistischen Berichten und bloßen Internetbehauptungen zu unterscheiden.
FAQ
Welche Krankheit hat Bella Hadid?
Bella Hadid hat seit ihrer Jugend öffentlich über Lyme-Borreliose beziehungsweise eine von ihr als chronisch bezeichnete Lyme-Erkrankung gesprochen. Im Laufe der Jahre beschrieb sie unter anderem Müdigkeit, Schmerzen, Brain Fog und neurologische Beschwerden. Zusätzlich wurden in Interviews weitere gesundheitliche Themen erwähnt.
Wann wurde Bella Hadid krank?
Die öffentliche Quellenlage nennt unterschiedliche Jahreszahlen, häufig 2012 oder 2013. Sicher ist, dass ihre gesundheitlichen Probleme während ihrer Teenagerzeit begannen und ihre Familie die Diagnose später öffentlich machte.
Was machte Bella Hadid früher?
Vor ihrer internationalen Modelkarriere war Bella Hadid eine ambitionierte Reiterin und interessierte sich stark für Fotografie. Sie wollte zunächst einen Weg einschlagen, der deutlich weniger mit dem klassischen Modelberuf zu tun hatte. Ihre gesundheitlichen Probleme beeinflussten schließlich ihre sportlichen Pläne.
Warum hat Bella Hadid mit dem Reiten aufgehört?
Ihre gesundheitlichen Beschwerden machten es ihr nach eigenen beziehungsweise familiären Schilderungen zunehmend unmöglich, auf dem erforderlichen Niveau zu reiten. Sie musste schließlich ihr Pferd verkaufen, weil sie sich nicht mehr angemessen darum kümmern konnte.
Ist Bella Hadid heute wieder gesund?
Eine einfache Ja-oder-Nein-Antwort wäre irreführend. Bella hat zwar Phasen deutlicher Besserung und intensiver Behandlung erlebt, berichtete aber auch 2025 und 2026 weiterhin über gesundheitliche Beschwerden. Ihr öffentlicher Gesundheitsverlauf zeigt vielmehr eine wechselhafte, langfristige Belastung.
Ist Bella Hadid trotz ihrer Krankheit weiterhin Model?
Ja. Ihre Erkrankung hat ihre Karriere zeitweise erheblich beeinflusst, sie aber nicht grundsätzlich beendet. Bella hat immer wieder berufliche Phasen und gesundheitliche Pausen miteinander verbunden und betont, dass sie selbst entscheiden möchte, wann sie für bestimmte Aufgaben bereit ist.
Fazit
Bella Hadids Geschichte lässt sich weder auf ihre Krankheit noch auf ihre Modelkarriere reduzieren. Früher war sie vor allem ein Mädchen, das Pferde liebte, ambitioniert ritt und sich für Fotografie interessierte. Erst nachdem gesundheitliche Probleme ihren ursprünglichen Weg erschwerten, entwickelte sich das Modeln zu ihrem wichtigsten Beruf.
Ihre langjährige Auseinandersetzung mit Lyme-Borreliose erklärt zudem, warum ihre Karriere nicht immer so geradlinig verlief, wie sie auf Fotos erscheint. Besonders ihre eigenen Berichte über Erschöpfung, Schmerzen und Konzentrationsprobleme machen deutlich, wie wenig sich chronische Erkrankungen von außen beurteilen lassen.
Wer nach „Bella Hadid früher“ oder „Bella Hadid Krankheit“ sucht, findet deshalb am meisten Verständnis, wenn beide Seiten zusammen betrachtet werden: die junge Reiterin mit ganz anderen Zukunftsplänen und die erfolgreiche Frau, die gelernt hat, ihre beruflichen Ziele immer wieder an ihre Gesundheit anzupassen.

